Merkmale des untergärigen Export sind sein hoher Stammwürzegehalt von üblicherweise 12 Prozent und ein Alkoholgehalt von etwa fünf Prozent. Exportbier verdankt seinen Namen seiner Bestimmung: Damit es die Lieferwege von der Brauerei zum Ausschankort überstand, musste es stärker eingebraut werden. Am Ziel konnte es dann wieder mit Wasser verdünnt werden. Mit der Zeit fanden die Biertrinker Gefallen am kräftigen Geschmack, so dass das Verdünnen ausblieb. Exportbier gibt es traditionell in drei Varianten: Dortmunder, Münchner und Wiener Export. Das Dortmunder Export ist goldgelb und kräftig-malzig im Geschmack. Das Münchner Export wird mit Münchner Malz gebraut und ist daher vergleichsweise dunkel. Das Wiener Export liegt farblich dazwischen, ist aber heutzutage rar geworden.

Export Übersicht

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