Die Welt der Trappistenbiere ist so vielfältig, dass sich ganze Bücher darüber schreiben ließen - und bereits geschrieben worden sind. Vereinfacht lässt sich festhalten, dass ein Trappistenbier von Trappistenmönchen (oder zumindest unter ihrer Aufsicht) in einem Trappistenkloster (oder in seiner unmittelbaren Umgebung) gebraut werden muss, um den Namen „Bière Trappiste“ tragen zu dürfen. Sind die vorstehenden Kriterien nicht erfüllt, spricht man von einem Abteibier. Das Geld, das die Mönche mit ihrem Bier verdienen, darf zudem nur zur Deckung der eigenen Kosten verwendet werden. Überschüsse müssen für soziale Zwecke gespendet werden. Insgesamt gibt es Dutzende verschiedene Sorten Trappistenbier, die Zahl der produzierenden Klöster hingegen ist recht überschaubar. Meist haben Trappistenbiere einen recht hohen Alkoholgehalt von sechs bis zwölf Prozent. Lagern sollte man sie nach dem Kauf für mindestens acht Tage bei Kellertemperatur, und beim Einschenken ist Fingerspitzengefühl gefordert, um abgelagerte Schwebstoffe in der Flasche zu belassen. Getrunken werden Trappistenbiere idealerweise aus einer speziellen Schale, damit sie ihr volles Aroma entfalten können.

Trappistenbier Übersicht

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